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Magnetresonanztomographie (MRI, Kernspintomographie)

Die Magnetresonanztomographie (MRI, Kernspintomographie) ist ein hochmodernes Bildverfahren, das völlig schmerzlos Schichtaufnahmen von fast allen Körperregionen erstellt.

Verfahren

Die MRI arbeitet nicht mit Röntgenstrahlung, sondern mithilfe von Magnetfeldern und Radiowellen. Das Untersuchungsverfahren ist für den Patienten völlig ungefährlich und hat keinerlei Nebenwirkungen. Allerdings können metallische Substanzen an oder im Körper des Untersuchten die Bildqualität beeinträchtigen. Körperschmuck wie Ohrringe oder Piercings sind vorher zu entfernen. Patienten mit Herzschrittmachern oder metallischen Implantaten weisen unsere Ärzte bitte vor einer geplanten Untersuchung darauf hin.

Unser ultraschnelles 3 Tesla-MRI wide bore (70cm Röhrendurchmesser) der neuesten Generation kann sämtliche Gewebe und Organe von allen Seiten detailliert erfassen und mögliche krankhafte Veränderungen darstellen.

Für Patienten mit starker Platzangst oder sehr grossem Körperumfang besteht die Möglichkeit sich in unserem, in der Schweiz einzigartigem, offenen Upright-MRI in Zürich Altstetten untersuchen zu lassen.

Vorteile der MRI

  • Keine Strahlenbelastung, da zur Bilderzeugung keine Röntgenstrahlen eingesetzt werden
  • Aufnahmen können jederzeit und beliebig oft wiederholt werden
  • Einsatz auch bei Kindern, bei Schwangeren in Einzelfällen ab dem 4. Schwangerschaftsmonat möglich
  • Sehr genaue, risiko- und schmerzlose Untersuchung, die in kürzester Zeit exakte Diagnosen liefert
  • Betrachtung von Organen und Geweben in jeder beliebigen Ebene und Schnittrichtung
  • Hoher Kontrast zwischen gesundem Gewebe und krankhaften Veränderungen
  • Sehr gute Darstellung der meisten Gefäße ohne invasive Methoden
  • Relativ kurze Untersuchungszeit durch moderne Gerätetechnologie
  • Ausgesprochen gute Verträglichkeit bei Anwendung von Kontrastmitteln

Einsatzgebiete

  • Die MRT ist bei vielen diagnostischen Fragestellungen unverzichtbar, z. B. zur Beurteilung, ob Rückenschmerzen durch eine Entzündung oder einen Bandscheibenvorfall verursacht werden.
  • Die Untersuchungsmethode eignet sich vor allem dazu, Weichteilgewebe zu untersuchen – das sind zum Beispiel Binde-, Muskel- oder Nervengewebe, das Gehirn und Organe.
  • Auch Regionen wie Herz, Blutgefäße oder Gallensystem können mit dem Verfahren sehr gut darstellt werden.