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Knochendichtemessung (DEXA)

Die Knochendichtemessung ist das Verfahren bei Osteoporose.

WAS IST ES?

Es handelt sich um eine radiologische Untersuchung, die durchgeführt wird, um den Grad der Dichte von Knochenstrukturen und ihren Mineralisierungsgrad zu bestimmen.

Die Methode beinhaltet den Einsatz von Röntgenstrahlen bei niedriger Dosis. Den Messungen wird ein Fragebogen zum Gesundheitszustand hinzugefügt. Anschliessend beurteilt der/die Radiologe/in die Computerauswertung anhand einer Klassifizierung, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorgegeben wird.

Wie funktioniert es?

Die eigentliche Untersuchung dauert etwa 30 Minuten und umfasst die Analyse der Lendenwirbelsäule, des rechten und linken Oberschenkels, der Körpermasse und der Wirbelkörper-Morphometrie. Letztere beinhaltet die Beurteilung jedes einzelnen Lenden- und Rückenwirbels, um Deformationen oder Einbrüche des Wirbelkörpers zu erkennen.

Bei jeder Messung wird der Patient bequem positioniert und aufgefordert, sich nicht zu bewegen, um optimale Ergebnisse zu erhalten.

Wofür ist es?

Sie wird durchgeführt, um den Knochenstatus von Menschen zu beurteilen und eine Osteopenie oder Osteoporose zu diagnostizieren.

Bei einer zu niedrigen Knochendichte können Sie versuchen, diesen Zustand zu verbessern, indem Sie die fehlenden Substanzen (Kalzium, Vitamin D usw.) zuführen.

Das Vorhandensein einer Osteoporose hat bei den Betroffenen ein hohes Frakturrisiko. Die am stärksten exponierten Personen sind Frauen in den Wechseljahren oder nach den Wechseljahren. Knochenschädigungen können auch entstehen durch die Behandlung mit Steroiden, Chemotherapie oder anderen knochenschädigenden Medikamenten.

KONTRAINDIKATIONEN

Die einzige Kontraindikation ist eine Schwangerschaft

EMPFEHLUNGEN

Das IRC-Team rät Ihnen dazu:

  • Tragen Sie bequeme und metallfreie Kleidung, damit Sie sie während der Untersuchung anbehalten können.
  • Halsketten, Uhren oder grossen Schmuck am besten zu Hause lassen.