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Magnetresonanztomographie (MRI, Kernspintomographie)

Die Magnetresonanztomographie (MRI, Kernspintomographie) ist ein hochmodernes Bildverfahren, das völlig schmerzlos Schichtaufnahmen von fast allen Körperregionen erstellt.

WAS IST ES?

Es handelt sich um eine radiologische Bildgebungsmethode, die ein Magnetfeld verwendet, in dem sich der Körper befindet. Im Allgemeinen haben diese Untersuchungen eine längere Dauer als andere radiologische Untersuchungen. Die Gesamtdauer hängt von dem zu untersuchenden anatomischen Bereich ab. Es gibt "offene" und "geschlossene" Resonanzen. In unserem Institut finden Sie beide Typen. Es gibt die klassische Grossresonanz, 1,5 T Magnetfeld mit einem Einlassdurchmesser von 70 cm, eine helle und luftige Umgebung, Komfortausrüstung wie Kopfhörer mit Musik und eine Brille zum Blick nach draussen. Ausserdem ist es Dank der Anwendung einer neuen Software möglich, den akustischen Lärm durch Sequenzen, die "Silent" genannt werden, zu reduzieren.

Dann gibt es eine "offene Gelenk"-Resonanz, immer mit einem Magnetfeld von 1,5 T, die für die Untersuchung der Extremitäten (Fuss, OSG, Knie, Hand, Handgelenk, Ellbogen, Finger) verwendet wird. In diesem Fall wird nur der anatomische Bereich, der von Interesse ist eingefügt, und der Patient kann bequem draussen in einem Sessel sitzen, während er Musik hört, eine Dokumentation anschaut oder eine Zeitschrift liest.

WIE FUNKTIONIERT ES?

Sie verwendet KEINE ionisierende Strahlung (Röntgenstrahlen oder Photonen). Sie BENUTZT elektromagnetische Wellen verschiedener Frequenzen. Um eine Unschärfe der Bilder zu vermeiden, ist es wichtig, dass der Patient so ruhig wie möglich bleibt. Es ist keine schmerzhafte Untersuchung, allenfalls gibt es akustische Störungen. Um die Untersuchungsdiagnostik zu verbessern und die klinischen Fragen beantworten zu können, ist manchmal Kontrastmittel notwendig.

Für die Herstellung der Knieprothese führen wir auch das "Zimmermann-Protokoll" durch.

WOFÜR IST ES?

Es ermöglicht die Analyse anatomischer Strukturen wie Sehnen, Bänder, Muskeln, Fettgewebe, Organe, Gefäss- und Knochenstrukturen. Auf der Grundlage der von Röntgenassistenten/innen erstellten Bilder kann der/die Radiologe/Radiologin die vorhandenen Anomalien unterscheiden.

KONTRAINDIKATIONEN.

Fast jeder kann diese Untersuchung machen. 

Allerdings können einige Besonderheiten die Untersuchung behindern oder verhindern. Nicht erlaubt sind

  • Herzschrittmacher
  • Nicht MRT-kompatible Herzklappen
  • Nicht komptatible Cochlea-Implantate
  • Einige Arten von Shunt
  • Neurostimulatoren
  • Metallsplitter in der Nähe von lebenswichtigen Bereichen

Im Zweifelsfall können Sie uns zur Klärung telefonisch kontaktieren.

Bei schwangeren Frauen bis zum dritten Monat ist es notwendig, dass der verschreibende Arzt sorgfältig abwägt, ob die Untersuchung tatsächlich dringend ist. Es muss auch sorgfältig geprüft werden, ob die Untersuchung nach dem 4. Monat durchgeführt werden soll.

Was ist mit Klaustrophobie?

MRI Untersuchungen können für manche Menschen mit Platzangst tatsächlich problematisch sein. In diesem Fall, kann das technische Personal gegebenenfalls ein entspannendes Medikament in Form eines Nasensprays verabreichen. Dafür benötigen wir vom Patienten eine Genehmigung. Aufgrund der Betäubungswirkung ist es notwendig, dass der Patient begleitet wird und kein Auto mehr fährt.

EMPFEHLUNGEN

Folgendes ist zu beachten, damit der Patient es bei der Untersuchung komfortabel hat. Bitte alles metallfrei:

  • bequeme und leicht zu entfernende Kleidung
  • ein Unterhemd und eine Unterhose  (Frauen metallfreien BH)
  • Socken oder Strümpfe.
  • Es wird empfohlen, alle Schmuckstücke, Pearcing oder Gegenstände zu entfernen, die metallisch sind.
  • Schminken Sie Ihre Augen nicht, wenn der anatomische Bereich der Studie der Kopf oder die Augen selbst sind, und entfernen Sie die Kontaktlinsen zum Zeitpunkt der Untersuchung. 

Füllen Sie den kurz vor der Untersuchung bereitgestellten Gesundheitsfragebogen sorgfältig aus und wenden Sie sich im Zweifelsfall an das technische Personal.