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Röntgeninstitut Bellvue Zürich
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Magnetresonanztomographie (MRI, Kernspintomographie)

Die Magnetresonanztomographie (MRI, Kernspintomographie) ist ein hochmodernes Bildverfahren, das völlig schmerzlos Schichtaufnahmen von fast allen Körperregionen erstellt.

Gerät: Philips 3T Ingenia

Häufige Anwendungen in unserem Institut:

Untersuchungen der Wirbelsäule, des Gehirns mit hirnversorgenden Gefässen und des Gesichtsschädels meistens mit intravenöser Kontrastmittelgabe. 

o   Abklärung von chronischen oder akuten Rückenschmerzen, Verletzung nach einem Unfall, unklare Raumforderung, entzündlicher Prozess.

o   Abklärung von chronischen oder akuten Rückenschmerzen, Verletzung nach einem Unfall, unklare Raumforderung, entzündlicher Prozess.

Untersuchungen der Gelenke der oberen und unteren Extremität wie Schulter, Knie, Hüfte, Fuss und Hand. Die betroffene Region oder das zu untersuchende Gelenk werden hierfür in einer spezifischen Spule positioniert und weich ausgepolstert. Gelegentlich wird während der Untersuchung ein gadoliniumhaltiges Kontrastmittel intravenös verabreicht. Je nach Klinik oder Fragestellung wird das Kontrastmittel bereits vor der MRI – Untersuchung unter Durchleuchtung direkt in das betroffene Gelenk injiziert. Zu nennen sind hier vor allem Schulter- und Hüftgelenke.

o   Abklärung von akuten und chronischen Gelenkschmerzen, Z. n. Unfall oder Verletzung, entzündlicher oder tumoröser Prozess. 

Untersuchung des ganzen Körpers

o   Mit der Ganzkörper-MRI kann der Körper inklusive sämtlicher Organe mit Skelett in guter Bildqualität dargestellt werden.

o   Vorsorgeuntersuchung zur Prävention von Krebsleiden, entzündliche Skeletterkrankungen oder Erkrankungen des ganzen Körpers und Kontrolluntersuchungen bei bekanntem Krebsleiden zum Ausschluss von Metastasen sind einige Beispiele. 

Untersuchung des Bauches und des Beckens:

o   Oberbauchorgane wie Leber, Gallenblase, Gallengänge, Pancreas, Milz, Nebennieren, Nieren, Retroperitoneum und Darm lassen sich hervorragend darstellen. Bei der Beurteilung der Organe des kleinen Beckens, vor allem Uterus, Ovarien und Prostata ist die MRI anderen bildgebenden Verfahren weit überlegen.

o   Beurteilung der Aorta, Nierenarterien und Darmarterien bei Frage nach Stenosen oder Aneurysma.

o   Hypertonieabklärung mit Erfassung der Nierenarterien, Nebennieren und Sympathicusgrenzstrang in einer Sitzung.

o   Beurteilung der Bauchdecke sowohl in Ruhe als auch unter Valsalva Bauchpresse bei Verdacht auf Hernie.

Untersuchungen der weiblichen Brust

o   Die MRI der Brust wird in Bauchlage bei hängender Brust durchgeführt. Sie ist eine sehr sensitive Methode, welche ohne Strahlenbelastung erfolgt und häufig benutzt wird, um fragliche Befunde in Mammografie und Sonografie weiter abzuklären. Sie kann in Einzelfällen auch als Vorsorgeuntersuchung dienen.

o   Sie kommt darüber hinaus zur Anwendung bei Fragestellung multifokaler Mammatumore, nach operativen Eingriffen mit Entfernung eines Tumors zum Ausschluss eines Lokalrezidivs, zur Tumorsuche bei Vorliegen von Metastasen oder zur Beurteilung von Implantaten und des umgebenden Brustgewebes.

o   Da das Brustdrüsengewebe durch hormonelle Einflüsse ebenfalls wie Tumore Kontrastmittel aufnimmt, soll die MRI der Brust bei prämenopausalen Frauen in der 2. Zykluswoche erfolgen, um falsch positive tumorverdächtige Kontrastmittelanreicherungen zu vermeiden.