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Samstags auch offen
Röntgeninstitut Bellvue Zürich
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Fonar Upright MRI / True open MRI

Die Magnetresonanztomografie (MRI, Kernspintomografie) ist ein hochmodernes Bildverfahren, das völlig schmerzlos Schichtaufnahmen von allen Körperregionen erstellt.

Verfahren

Im RIMED-Röntgeninstitut Zürich-Altstetten befindet sich das Upright MRI der Firma Fonar. Das technische Prinzip des offenen MRI ist identisch mit dem üblichen röhrenförmigen Gerät (siehe Beschreibung unter «Magnetresonanztomografie») und bietet weltweit einmalig die Möglichkeit, Patienten in natürlicher Position aufrecht im Sitzen oder Stehen zu untersuchen. 

Das Gerät besitzt zu diesem Zweck eine vertikale Öffnung. Der Magnet befindet sich an beiden Seiten des Patienten, wobei der Raum nach vorne und oben offen ist. Der Hersteller nennt sein Gerät auch «True Open™ MRI», d. h.  ein im wahrsten Sinne des Wortes «offenes» Gerät.

RIMED Zürich Altstetten betreibt schweizweit das einzige dieser Geräte. 

Info für Patienten

Patienten mit Platzangst schätzen die offene Position, bei der sie permanent direkten Blickkontakt mit der untersuchenden Fachperson haben. Unser Personal hat jahrelange Erfahrung im Umgang mit klaustrophoben Patienten/Kunden und kann in einfühlender Weise  bei den meisten Patienten die gewünschte Untersuchung zu aller Zufriedenheit durchführen.

Info für Zuweiser

Patienten mit degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen oder mit lageabhängigen Beschwerden, bei denen sich die Frage nach einer Operation stellt, finden hier ein optimales bildgebendes Verfahren. Diese Technik wird «positionelle» oder «multipositionelle» MRI genannt. Die MR-Defäkografie ist in der sitzenden Position dem Toilettenverhalten der Patienten angepasst und liefert so optimale Ergebnisse.

Bei Fragen zu möglichen Untersuchungen wenden sie sich bitte an RIMED Altstetten.

Vorteile der MRI

  • Keine Strahlenbelastung, da zur Bilderzeugung keine Röntgenstrahlen eingesetzt werden
  • Aufnahmen können jederzeit und beliebig oft wiederholt werden
  • Einsatz auch bei Kindern, bei Schwangeren in Einzelfällen ab dem 4. Schwangerschaftsmonat möglich
  • Sehr genaue, risiko- und schmerzlose Untersuchung, die in kürzester Zeit exakte Diagnosen liefert
  • Betrachtung von Organen und Geweben in jeder beliebigen Ebene und Schnittrichtung
  • Hoher Kontrast zwischen gesundem Gewebe und krankhaften Veränderungen
  • Sehr gute Darstellung der meisten Gefäße ohne invasive Methoden
  • Relativ kurze Untersuchungszeit durch moderne Gerätetechnologie
  • Ausgesprochen gute Verträglichkeit bei Anwendung von Kontrastmitteln

Einsatzgebiete

  • Die MRT ist bei vielen diagnostischen Fragestellungen unverzichtbar, z. B. zur Beurteilung, ob Rückenschmerzen durch eine Entzündung oder einen Bandscheibenvorfall verursacht werden.
  • Die Untersuchungsmethode eignet sich vor allem dazu, Weichteilgewebe zu untersuchen – das sind zum Beispiel Binde-, Muskel- oder Nervengewebe, das Gehirn und Organe.
  • Auch Regionen wie Herz, Blutgefäße oder Gallensystem können mit dem Verfahren sehr gut darstellt werden.