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Knochendichtemessung (DEXA)

Die Knochendichtemessung ist das Verfahren bei Osteoporose.

Mit zunehmendem Alter oder auch nach Einnahme bestimmter Medikamente kann es zu einer Reduktion der Knochensubstanz bzw. der Knochendichte führen. Die Knochensubstanz reduziert sich, das Risiko für Frakturen steigt. Hierbei sind vor allem die Wirbelkörper der Brustwirbelsäule und Lendenwirbelsäule sowie der Oberschenkelhals gefährdet.

Die Knochendichte kann radiologisch ermittelt werden. Die von der WHO anerkannte DEXA-Messung ist die empfohlene Standardmethode zur Diagnose und auch zur Beurteilung der Osteoporose im Verlauf. Es werden schwache Röntgenstrahlen verwendet. Eingesetzt wird sie zur Diagnose und zur Risikobewertung der Entstehung der Osteoporose sowie zur Verlaufskontrolle nach Behandlung. Bei frühzeitig erkannter Osteoporose und entsprechender Therapie können schwerwiegende Erkrankungen wie Wirbelbrüche oder Oberschenkelhalsbrüche mit anhaltenden Schmerzen reduziert werden.